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1. Universität ist nicht wie Schule

An der Universität läuft alles ein bisschen anders als in der Schule. Als Student*in entscheidest du selbst, was du machst. Das ist cool, aber es bedeutet auch, dass du disziplinierter sein solltest. Deine Noten können sich ebenfalls ändern. Lass dich nicht verunsichern, wenn es am Anfang ungewohnt ist. Uni und Schule sind einfach verschieden.

2. Eine schlechte Note ist keine Katastrophe

Viele, die früher in der Schule immer gute Noten hatten, sind traurig oder enttäuscht, wenn sie beim Studieren schlechte Noten haben. Ein „Nicht Genügend“ ist aber kein Weltuntergang. Es kann sogar eine Chance sein: Du weißt nun, dass du vielleicht mehr oder anders lernen musst. Nur weil du mal eine schlechte Note bekommst, heißt das nicht, dass du später im Job nicht gut bist.

3. Nachbereitung hilft gegen Stress

Es zahlt sich aus, den Unterrichtsstoff gleich nach Lehrveranstaltungen aufzuarbeiten. So ist alles noch frisch im Kopf und du musst vor der Prüfung nicht alles auf einmal lernen. Das spart Stress!

4. Lernen hört nie auf

Du musst nicht alles wissen und das ist okay. In vielen Studiengängen bekommst du nur einen ersten Einblick. Vieles musst du außerhalb der Uni und im Job lernen. Die Uni ist ein guter Ort, um herauszufinden, was dir liegt und was du gut kannst.

5. Studentenleben heißt nicht nur Lernen

Studieren bedeutet nicht, den ganzen Tag am Laptop zu sitzen und nur zu lernen. Es gehört auch dazu, selbstständiger zu werden und neue Leute kennenzulernen. Finde etwas, das dir Spaß macht und dir Energie gibt, damit du gut durch den Uni-Alltag kommst.

6. Es gibt nicht nur EINEN Lerntyp

Jeder Mensch lernt anders. Manche merken sich Dinge besser, wenn sie etwas sehen (visuell), andere, wenn sie etwas hören (auditiv). Wieder andere lernen besser, wenn sie darüber sprechen (kommunikativ) oder wenn sie etwas selbst tun (motorisch). Viele Menschen sind eine Mischung aus mehreren Lerntypen. Erfahre hier mehr dazu.

7. Der Studienplan kann sich ändern

Der Studienverlaufsplan zeigt, welche Kurse du in welchem Semester machen sollst und wie sie aufeinander aufgebaut sind. Manchmal fällt ein Kurs aus oder du darfst einen Kurs noch nicht machen, weil dir eine Voraussetzung fehlt. Sei flexibel bei der Erstellung deines Stundenplans und gestalte ihn so, wie er für dich passt.

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aktualisiert 09/2025